„…eigentlich ist jede Nummer ein Höhepunkt des Abends“
Stuttgarter Zeitung
"Ernsthaft musikalisches Spaßtheater!"
Frankfurter Rundschau
Connie Webs und Claudia Brendler sind die ungekrönten Königinnen der Musikparodie. Getreu Tucholskys Motto, dass man nur parodieren soll, was man liebt und gut kann, beweisen die beiden Künstlerinnen ihr großes Repertoire und bieten eine musikalische Bandbreite, die von Salsa und Samba über Rap und Reggae bis hin zum russischen Liedgut reicht.
Bünder Zeitung
"Bei diesen Königinnen trifft Können auf Originalität."
Neue Westfälische Zeitung
Wer die beiden Powerfrauen einmal erlebt hat, der weis, dass sie auf dem Gebiet der Musikparodie und der daraus entstehenden Komik unerreicht sind. Dass dabei pausenlos die Lachmuskeln strapaziert werden, liegt nicht nur an den treffsicheren Texten und körperbetonter Situationskomik, sondern auch an den stets überraschenden Aktionen des weiblichen Dreamteams.
Mainzer Allgemeine Zeitung
"Urkomisch, ziemlich spleenig, dreist, hintergründig und stimmgewaltig kommen die Queens of Spleens daher."
Passauer Neue Presse
Die Reise durch die großen und kleinen Banalitäten des Alltags, durch allerlei Musikstile, Sprachen und Befindlichkeiten, meistert das ungleiche Plauderpaar auf kongeniale Weise. Hier vereint sich geballte Frauenpower zu kollektivem Frohlocken und intelligenter lustbetonter Ironie. Und auch im Jahre 2047 visionieren die Zwei ganz ohne Verzweiflung ihren eigenen Auftritt.
Süddeutsche Zeitung
Connie Webs verfügt über einen schier unerschöpflichen Fundus von skurrilen Einfällen, schnell wechselnder und ausdrucksstarker Mimik und Gestik zu und lässt gelegentlich auch schon mal die Sau raus, während Claudia Brendler die züchtig-erotische, in sich gekehrte Lyrik vortragende Musikerin spielt.
Fränkische Nachrichten