„Fyrguth entpuppte sich als Volltreffer und begeisterte mit zynisch-fröhlichen Bemerkungen zum ewigen Geschlechterkampf“.
(Rheinische Post)
„Der Crashkurs für Lover ist eine ironisch-morbide kabarettistische Glanzleistung, die Spass macht und tatsächlich ein paar neuen Einsichten liefert“.
(Bonner Generalanzeiger)
„Einer der Entdeckungen des Festivals war Fyrguth. Fyrguth glänzte mit treffsicheren Pointen, die nicht nur schlagfertig an das Publikum ausgeteilt wurden, sondern auch von Auftritt zu Auftritt variieren. Der flexible Ablauf seiner Show und der (schwierige) schlagfertige Umgang mit dem Publikum sorgten immer wieder für einen Top-Act auf dem Festival“.
(Trottoir)
„ ‚Horst ist eigentlich ein bescheuerter Name’. Mit diesem Kommentar beginnt Horst Fyrguth, ‚Frauenschwarm’, ‚Gesichtsdouble’ und hauptberuflich Kabarettist, seine abendliche Show. Vor großem Publikum zog der Alleinunterhalter im Oberhaus über Schule, Politik, Supermärkte und andere Themen her“.
(Main-Rheiner-Zeitung)
„Die Wehrpflicht will er abschaffen, da die Ausbildung in der Hauptschule sowieso die besten Terroristenbekämpfer hergebe. Und dass unser Land „den Bach runter“ ginge, liege sowieso nur an der schlechten Ausbildung. Einige dieser Bemerkungen riefen beim Publikum Zustimmung, andere Gelächter hervor. Weiter ging es mit weniger provokanten Themen, wie Schröders Politik der ruhigen Hand oder mit unserem Verteidungsminister, der wohl eher in eine Waldorfschule passe als in die Politik.
Nach einer kurzen Pause ging es vor einem ebenso grossen Publikum weiter. Obwohl er selbst schon „ganz viele Freundinnen“ hatte, die ihn dann „beide verließen“, hat er für Leute mit Beziehungsproblemen gute Tipps auf Lager. Diese Tipps, sowie die Vorlesung des eigenen Kindertagebuchs, das er schon kurz nach seiner Geburt begann und welches bis in die Pubertät und die ersten Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht reicht, riefen beim Publikum Heiterkeit und gute Laune hervor.
Denn wie mit Frauen, so hatte der junge Horst auch mit seinen alternativ eingestellten Eltern nicht soviel Glück, konnte aber seine Zeit auf der Waldorfschule dennoch gut rumbringen und zieht nun als Komödiant und Kabarettist durchs Land. „Davon lässt es sich wider Erwarten leben“, erklärt er, was bei der positiven Resonanz von Seiten des Publikums auch nicht überrascht. Und die „Bombenstimmung“, die Fyrguth durch sein Programm bei den Zuschauern hervorrief, hielt auch noch nach der Show an, als der Darsteller sich unters Publikum mischte und auf neue, eventuell weibliche, Bekanntschaften hoffte“.
(Main-Rheiner)